Tipp: Service Reporting — Zahlen sprechen lassen
Damit Servicemanager ihr Geschäft steuern können, benötigen sie, wie alle Entscheider im Unternehmen, umfassende und aktuelle Informationen. Diese zu bekommen, war in der Vergangenheit oft unmöglich oder bedeutete eine wahre Sisyphusarbeit für viele Mitarbeiter. Das Servicereporting schafft Abhilfe: Aufbauend auf einem Data Warehouse für den Kundendienst lassen sich aussagekräftige, informationsdichte Berichte und Management-Cockpits bereitstellen — automatisiert und in gleichbleibender Qualität.
Für den Servicemanager und sein Team — ist vor allem von Bedeutung, wie sie ihre Zahlen abrufen, visualisieren, analysieren, vergleichen und berichten können. Ein webbasiertes Data Warehouse wie 1stAnswer präsentiert die wichtigsten Kennzahlen im Plan-Ist-Vergleich. Auf inhaltsarme, gekünstelte Grafikeffekte wie Ampeln oder Tachometer wurde zugunsten einer informationsdichten Visualisierung mit Sparklines verzichtet. Von diesem komprimierten Überblick kann der Manager in zusätzliche Berichte mit detaillierten Informationen verzweigen (Drilldown). Der Bericht mit seinen Cockpits kann dann entweder direkt übers Web eingesehen werden oder als PDF an einen Verteiler automatisiert verteilt werden. Bequemer gehts nicht…
Chefs stellen aber dann komische Fragen sagen Sie. Ja das ist so, dafür werden sie bezahlt. Ändern Sie Ihren Bericht eben, indem Sie eine weitere Zahlenquelle wie Zeitraum oder Kundengruppen in das Cockpit ziehen. Das Zahlenwerk wird automatisch verdichtet und in den anschaulichen Sparkslines dargestellt. Ihr Chef erhält so in 10 Minuten seinen neuen Bericht und Sie haben Ruhe.



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