Kundenzufriedenheit durch Interaktion von Vertrieb und Service

Der Wan­del der Märkte von Ver­käu­fer– zu Käu­fer­märk­ten auf­grund zuneh­men­der Sät­ti­gungs­ten­den­zen und der Ver­schie­bung der Mächte durch Social Media setzt immer mehr Unter­neh­men stark unter Druck. Denn wie schafft man es, sich aus der Masse her­vor­zu­he­ben? Der Schlüs­sel zum Erfolg ist prin­zi­pi­ell ein­fach: Kun­den dür­fen nicht nur zufrie­den gestellt, son­dern müs­sen begeis­tert werden!

Leich­ter gesagt als getan. Die wich­tigste Vor­aus­set­zung hier­für ist…

… die interne Zusam­men­ar­beit zwi­schen Kun­den­ser­vice, Ver­trieb und Mar­ke­ting. Denn Kun­den tra­gen grund­sätz­lich bereit­wil­lig ihre Bedürf­nisse und Beschwer­den oder auch Ver­bes­se­rungs­vor­schläge an den Bereich Ver­trieb und Kun­den­ser­vice heran. Jedoch ver­läuft es sich dort viel zu oft im Sand, da die wert­vol­len Infor­ma­tio­nen nicht an die zustän­di­gen Stel­len wei­ter­ge­ge­ben wer­den. Es men­schelt in den Organisationen.

Die Kom­mu­ni­ka­tion zwi­schen Ver­trieb und Ser­vice systematisieren

Ziel ist es folg­lich, die interne Kom­mu­ni­ka­tion sys­te­ma­tisch zu opti­mie­ren, sodass die Infor­ma­tio­nen des Kun­den gesam­melt und auf­be­rei­tet und die nöti­gen Kon­se­quen­zen gezo­gen wer­den kön­nen. Diese inner­be­trieb­li­chen Abspra­chen sind von her­aus­ra­gen­der Bedeu­tung. Nur wenn der gemein­same Weg ein­deu­tig defi­niert und Ziele gesteckt wur­den, kann das gesamte Unter­neh­men voran gebracht wer­den. Schafft man es, diese inter­nen Pro­zesse so weit zu opti­mie­ren, dass einer Zufrie­den­stel­lung des Kun­den nichts mehr im Wege steht, bedeu­tet dies einen enor­men Wett­be­werbs­vor­teil und stellt eine grund­le­gende Basis für den Erfolg dar.

1stAnswer steu­ert den Infor­ma­ti­ons­aus­tausch zwi­schen Ver­trieb und Service

Die­ser Grund­idee fol­gend ist das 1stAnswer Ser­vice CRM ent­wi­ckelt wor­den. Der Begriff CRM mag viel­leicht ein fal­sches Bild erzeu­gen. Klas­sisch braucht der Ver­trieb die­ses Werk­zeug. Der Ser­vice viel­mehr benö­tigt ein Help­desk Sys­tem, eine Res­sour­cen­pla­nung und ein Wis­sens­ma­nage­ment. All diese Ein­zel­werk­zeuge wur­den in 1stAnswer zur Ser­vice CRM Suite kom­bi­niert. Und soge­nannte Cock­pits steu­ern die Pro­zesse und den Infor­ma­ti­ons­fluss. Ins­be­son­dere den Infor­ma­ti­ons­fluss zwi­schen Ver­trieb und Ser­vice. Der Ver­trieb hat in sei­nem Kun­den Cock­pit alle wesent­li­chen Infor­ma­tio­nen zum lau­fen­den Geschäft im Ser­vice und ver­dich­tete KPIs, wie auch Infos und Auf­ga­ben die aus Ser­vice­ein­sät­zen auf­tau­chen und ver­triebs­re­le­vant ist. Es gilt noch immer der Spruch: “ Die erste Maschine ver­kauft der Ver­trieb, alle ande­ren der Ser­vice.“  Sicher steckt darin die Chance wie auch das Risiko. Die Fir­men die mit 1stAnswer arbei­ten, konn­ten die Umsatz­po­ten­tiale aus dem Ser­vice­ge­schäft mit dem Ver­trieb heben.

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